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Zwerg Nase (BRD 1952)

Als der kleine Jakob eine boshafte Hexe verlacht, wird er von ihr entführt und zur Strafe mit einer langen Nase verhext. Zwar kann Jakob nach sieben Jahren fliehen, seine Eltern jedoch erkennen ihn nicht mehr, und so ist er ganz auf sich allein gestellt.

Als "Zwerg Nase" wird er bald zum Lieblingskoch am Hof des Herzogs,  wo er sich mit der Gans Mimi anfreundet – einer verwandelten Prinzessin. Sie führt ihn zu einem Zauberkraut, mit dem beide ihren bösen Fluch brechen wollen.

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Filminformationen
Regie: Francesco Stefani
Drehbuch: Emil Surmann
Kamera:
Wolf Schwan
Schnitt: Eva Ponto
Musik:
Norbert Schultze
Produzent:
Hubert Schonger
Produktion:
 Schongerfilm
Drehorte: Kloster Ottobeuren (Memmingen), Schonger-Studio in
Inning am Ammersee
Kinostart:
25.01.1953 (Göppingen)
20.09.1953 (West-Berlin)
Spieldauer: 80 Minuten
Autor:
Wilhelm Hauff
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Besonderheit
"Zwerg Nase§ wurde 1953 auch bei den dritten Internationalen Filmfestspielen Berlin und bei den fünften Internationalen Filmfestspielen für Kinderfilme Venedig gezeigt.
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Darsteller

Zwerg Nase: Hans Clarin
Kleiner Jacob:
Hans Dieter Götz
Jacobs Mutter:
Ellinor von Wallerstain
Hexe:
Edith Schultze-Westrum
Herzog:
Ernst Rotmund
Fürst:
Wolfgang Eichberger
Oberküchenmeister:
Hans Elwenspoek
Hauptmann:
Alfred Pongratz
Mimi:
Diemut Gerstorfer
Mimis Vater:
Hans Reitz
Jacobs Vater:
Heini Goebel

Sprecher:
Emil Surmann

Fotos: Kinowelt
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 Erschienen auf VHS
VHS
 
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